IT
Digital Humanities
Im Rahmen meiner Tätigkeit an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften entstanden in Zusammenarbeit mit dem dortigen Archiv zwei Präsentationen zu Mitgliederjubiläen. Seitdem, so kann man sagen, arbeite ich aktiv in den Digital Humanities.
In den folgenden Jahren entstanden außerdem vier wissenschaftliche Datenbanken. Sie arbeiten mit einem auf PHP und MySQL basierenden Framework, welches fortlaufend weiterentwickelt wurde. Die Datenbanken verfügen damit über eine Schnittstelle zur Dateneinspeisung. Eine Besonderheit der Datenbanken ist z.B. die Ermittlung von potenziellen inhaltlichen Zusammenhängen zwischen Literatureinträgen mithilfe von Schlagwörtern. Eine andere Besonderheit ist die Operation mit heterogenen Zeichenvorräten: Das „Glossarium Graeco-Arabicum“ verwendet drei Alphabete in zwei verschiedenen Schreibrichtungen.
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